
„In den Neunzigern wiesen Berlin und Detroit viele Gemeinsamkeiten auf. Beide Städte wirkten verlassen und dunkel. Damals gab es in Ostberlin noch nicht mal funktionierende Straßenbeleuchtung. Die Menschen brauchten irgendwie unseren hypnotischen, minimalen Sound. Legte ich wärmere House-Tracks auf, war die Tanzfläche wie leergefegt, aber zum düsteren Minimalsound wurde wie besessen getanzt.“
Technopionier Jeff Mills im Gespräch mit Sophie Jung anlässlich seines neuen Bildbands “Sequence” (TAZ, 7.12.2012)

