Andreas Dorau spielt uns das Lied vom Tod

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Nicht viele deutschsprachige KünstlerInnen können von sich behaupten, zwei Dekaden jeweils einen musikalischen Stempel verpasst zu haben: Andreas Dorau schrieb 1981 als 15-Jähriger den NDW-Klassiker “Fred vom Jupiter” und veröffentlichte dann in Folge munter weitere Geniestreiche wie “Einkauf”, “Polizist” oder ”Die Welt ist schlecht”. Dann in den 1990ern kehrte er im Zuge der aufkeimenden Techno/House-Welle mit einem Schwung cleverer Dancefloorhits zurück, darunter “Das Telefon sagt Du”, “Girls In Love” und ”So ist das nun mal”.
Mit dem Millenium wurde es etwas ruhiger um ihn (2005 erschien das Album ”Ich bin der eine von uns beiden”), aber jetzt, am 17. Juni, kommt das neue Werk “Todesmelodien”, was für ein Titel! Die Namen der Beteiligten/Albumgäste wirken dabei recht appetitanregend: Francoise Cactus (Stereo Total), Erobique, Mense Reents, die alte NDW-Gefährtin Inga Humpe (2raumwohnung) und Andi Thoma (Mouse On Mars) bilden den gebührenden Rahmen für das 30-jährige(!) Jubiläum.
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lepenseur80 hat diesen Eintrag von audioheidi gerebloggt und das hinzugefügt:
…das muss unterstützt werden
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