Liebe, Sex & Suchmaschine: Abschied aus Gangsterhausen


Im kommerziell erfolgreichen Deutschrap der letzten Jahre bekommen die Hörer (innen?) verbal ja zumeist voll hart und ständig auf die Fresse. Denn Blutbeton ist kalt. Schön, dass sich abseits davon inzwischen auch wieder merkbar Anderes entwickelt hat, z.B. Kaas und Maeckes (beide auf Chimperator). Ersterer veröffentlichte kürzlich sein Album “Liebe, Sex & Twilightzone” und fröhnt dort ganz ungeniert dem Eurodance (Auweia: böse Überraschung am Ende des Videos). Zweiterer kommt bei seinem “Google-Rap” zu dem Schluss, dass die Suchmaschine im Vergleich zu Gott die bessere Beatbox hat. Lieeeeeeeeeeeebe.
7 Notes/ Hide
-
bloctrl hat diesen Eintrag von audioheidi gerebloggt
-
von fuckyeahgermanmusic als Favorit markiert
-
von audioheidi gepostet